Survival extrem im Urwald von Loas ….. fünf Influenzier ….. fünf Profis …… 14 Tage im Überlebensmodus. Neben der hohen Luftfeuchtigkeit am Tag, der nächtlichen Kälte, heftigen Regenfällen, den Unmengen an Moskitos und ständigen Durst und Hunger entsteht etwas ganz besonders. Nach anfänglichen Schwierigkeiten werden Balu und Arjen zu einem Team und bald ist es auch kein Spiel mehr und sie kämpfen ums Überleben. Sie gehen an ihre Grenzen und weit darüber hinaus. Sie finden in dieser Situation zu sich selbst und zu dem anderen. Zwei völlig unterschiedliche Charakter die in unterschiedlichen Welten leben und doch sind sie füreinander wie geschaffen. Ein Survivalexperte welcher von einem Influenzier in einigen Bereichen noch Lernen und Erfahrungen sammeln kann und ein Influenzier welcher sich einer neuen Herausforderung stellt. Zusammen werden sie es schaffen.
Der Setting des Urwaldes Laos war wundervoll bilderreich beschrieben mit all seinen schönen aber auch gefährlichen Seiten. Balus Gefühle sind fantastisch als er sich dieser Natur und alles Leben gewahr wird. Sein ganzen Fühlen und Denken setzt da Prozesse in Gange die er sich nie vorstellen konnte. Aber auch den Mut für sich einzugestehen zu kämpfen.
Der Schreibstil war flüssig und konnte die besondere und letztendlich extreme Situation spannend und mit einem touch Romantik einfangen. Das liebevolles Necken und die zärtlichen Annäherungen sind zuckersüß und ich war gerne mit den beiden im Urwald unterwegs.
Klappentext
Zehn Teilnehmer. Fünf Teams. Vierzehn Tage Überleben im Urwald von Laos. Mit minimaler Ausrüstung, maximalem Druck und Milliarden von blutrünstigen Moskitos. Influencer und Survival-Profis kämpfen ums Überleben. Null Komfort, null Privatsphäre, mit viel zu wenig Insektenschutz. Balu, Influencer mit Humor und Herz, will das Abenteuer seines Lebens. Und ja, vielleicht steht er auch ein bisschen auf Arjen van Leeuwen, den unnahbaren Gewinner der letzten Staffel. Für Arjen, Überlebenskünstler und Einzelgänger, ist die Show bloß ein weiterer Kampf gegen die Wildnis. Einen Teampartner hat er weder nötig noch gewollt. Während die Tage vergehen und die Kräfte schwinden, entsteht zwischen ihnen allerdings etwas, das stärker ist als Angst, Hunger oder Zweifel. Gegen Emotionen ist man ebenso wehrlos wie gegen Moskitos. Die größte Challenge? Sich den eigenen Gefühlen zu stellen.
