Paul - Jenseits mit Hindernissen
Paul stirbt.
Der Himmel hat ihn bereits erwartet – nur leider nicht, um ihn zu behalten.
Nach einem kurzen Zwischenstopp wird Paul in ein anderes Jenseits weitergeschickt. Eines mit Pavillons statt Wolken, Formularen statt Antworten und Toten, die Smith heißen. Zumindest in Pavillon 13. Hier bauen Wale neue Erden, Tintenfische schreiben Protokolle, Jesus sitzt vor einem Kessel ohne Anleitung – und irgendwo arbeitet ein System bereits an Erde Nr. 49.
Paul ist in diesem Wahnsinn der Erste, der Fragen stellt. Er verteilt Namen, bringt Abläufe durcheinander und entdeckt, dass ein einzelner Gedanke in dieser bürokratischen Ewigkeit erstaunlich viel verändern kann.
Mit einem Papagei auf der Schulter, einer Flasche Portwein in der Tasche und einem Umschlag „für den Mann in Pavillon 1“ macht sich Paul auf den Weg durch ein Jenseits voller Systemfehler, absurder Logik und sehr menschlicher Unordnung.
Währenddessen kämpfen Luzifer und Gott Schmidt mit Brüllaffen, Bürokratie und Mitarbeitern, die lieber Vorschriften lesen als Probleme lösen. Schnell wird klar: Wenn sich in diesem Jenseits etwas ändern soll, werden ungewöhnliche Allianzen nötig sein.
PAUL – Jenseits mit Hindernissen ist eine trocken-humorvolle, absurd-komische Geschichte über Bürokratie nach dem Tod, falsche Zuständigkeiten und die Frage, was passiert, wenn jemand im Jenseits einfach nicht aufhört mitzudenken.
