Kings of Kodiak 17 (Raynie S. Cullum)
Zwischen Vertrag und Herzklopfen
Klappentext:
»Sie bringt seine Tochter zum Lachen. Er bringt ihr Herz aus dem Takt.
Hazel
Als Nanny hatte ich mit Trotzanfällen gerechnet. Nicht mit einem verdammt attraktiven alleinerziehenden Vater.
Mason Steward ist mein neuer Boss und damit absolut tabu.
Während ich mich um seine Tochter kümmere, bringt jeder Blick, jede zufällige Berührung und seine Nähe meine guten Vorsätze ins Wanken.
Je mehr Zeit wir miteinander verbringen, desto schwerer fällt es mir, zwischen dem Mann und meinem Boss zu unterscheiden.
Doch von Herzklopfen steht nichts im Vertrag.
Mason
Eine Nanny einzustellen war die beste Entscheidung für meine Tochter.
Dass Hazel Martin mein sorgfältig geordnetes Leben völlig auf den Kopf stellen würde, stand nicht im Vertrag.
Sie bringt meine Tochter zum Lachen, füllt unser Zuhause mit Leben und weckt in mir eine Sehnsucht, die ich längst vergessen glaubte. Die Anziehung zwischen uns ist unmöglich zu ignorieren. Mit jedem Moment, den wir gemeinsam verbringen, fällt es mir schwerer, die Finger von ihr zu lassen.
Aber manche Grenzen sollte man nicht überschreiten.
Vor allem dann nicht, wenn am Ende mehr als nur das eigene Herz auf dem Spiel steht.
Dies ist der 17. Band der Reihe "Kings of Kodiak". In jedem Band geht es um ein anderes Pärchen. Freu dich auf spannende Eishockey-Momente und heiße Szenen. Jeder Liebesroman der Reihe ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Nach und nach alle Teile zu genießen, erhöht natürlich den Lesespaß.«
Hazel als Nanny und Mason als attraktiver, alleinerziehender Vater – dass da Herzklopfen vorprogrammiert ist, dürfte schnell klar sein. 😉Besonders schön fand ich, wie Hazel nicht nur Mason, sondern auch seine Tochter in ihr Herz schließt und nach und nach Leben in den Alltag der beiden bringt.
Der Schreibstil von Raynie S. Cullum ist locker und flüssig, sodass ich wirklich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Die Dynamik zwischen Hazel und Mason hat mir gut gefallen und insgesamt hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten.
An manchen Stellen ging es mir allerdings etwas zu schnell. Einige Situationen und Konflikte wurden recht zügig und eher oberflächlich abgehandelt. Gerade dort hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe und auch etwas mehr realistisches Drama gewünscht – das hätte der Geschichte für mich noch mehr Emotion gegeben.
Wer wegen der „Kings of Kodiak“ auf viel Eishockey hofft, sollte seine Erwartungen ebenfalls etwas zurückschrauben. Der Sport ist zwar Teil von Masons Leben, spielt in diesem Band aber eher im Hintergrund.
Fazit:
Trotz meiner kleinen Kritikpunkte hatte ich eine richtig gute Zeit mit Hazel und Mason. Eine leichte, unterhaltsame Romance für zwischendurch, die sich wunderbar weglesen lässt.
⭐⭐⭐⭐ 4 von 5 Sterne
