Der Große hat Mal wieder eine Buchvorstellung geschrieben und ich darf sie veröffentlichen.
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„Academy of the Sun – Onyekas Superkraft“ ist von Tolá Okogwu ( @tolaokogwu ) geschrieben, von Simona Ceccarelli ( @simona.ceccarelli ) illustriert und ist im Fischer Sauerländer Verlag ( @fischer.sauerlaender_kids ) erschienen.
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Den Inhalt findet ihr in der Beschreibung des Großen auf meinem Instagram-Kanal.
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Ich selbst habe das Buch noch nicht gelesen, da ich ihn bei seiner Rezension nicht beeinflussen wollte, weil ich es wichtig finde, dass er bei eigenen Rezensionsexemplaren seine ganz eigene Zusammenfassung und Meinung schreiben sollte. Daher möchte ich unseren Großen zitieren, was seine Meinung zum Buch angeht: „Ich finde den ersten Teil von Academy of the Sun sehr spannend, weil die Menschen dort Superkräfte oder Elementare-Kräfte haben. Für diese Menschen, die Solari heißen, gibt es eine extra Academy. Diese Academy ist für die Solari sowohl eine Schule, bei der sie lernen mit ihren Kräften umzugehen, als auch ein Zuhause für sie. Dass Onyeka und ihre Freunde in der Geschichte so viele Abenteuer erleben, macht es besonders spannend. So gehen Onyeka und ihre Freunde zum Beispiel auf die Suche nach einem Solari, der auch in die Academy kommen soll, um zu lernen seine Kräfte zu beherrschen, ohne dabei von Menschen entdeckt zu werden. Dabei stoßen die Freunde allerdings auf Abtrünnige, die die Academy frühzeitig verlassen haben, was zu spannenden Kämpfen zwischen den Solari und den Abtrünnigen führt. Dabei gefällt mir, dass sich am Ende herausstellt, dass sie Abtrünnigen nicht die Bösen sind, sondern jemand anderes – aber natürlich verrate ich nicht, wer das ist. Außerdem begeben sich die Freunde auf die Suche nach einem Serum, welches wichtig für Onyeka ist und ihr das Leben retten könnte. Dabei bleibt eine Frage offen, die darauf hoffen lässt, dass man im nächsten Band erfährt, was es mit Onyeka und ihrer Superkraft auf sich hat. Auch wenn es keine Illustrationen im Buch gibt, lässt es sich gut lesen und das Cover gefällt mir richtig gut. Was manchmal etwas schwierig ist, ist dass einer häufig englisch spricht, aber das habe ich versucht mir zusammen zu reimen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der Lust auf ein spannendes Abenteuer hat und sich für Superkräfte interessiert und ich freue mich schon darauf, Band zwei zu lesen.“
Von unserem Großen gibt es für dieses Buch eine klare Leseempfehlung.
