Schatten—Gestalt (J. N. Kühne)

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Die Geschichte beginnt 1330 v. Chr. in Ägypten. Zannanzas Seele findet seit dem keine Ruhe …. Er sucht Sie. 

Die Kapitel wechseln zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. So begleiten wir Claire Barns zu ihrer ersten Convention, dem Bruder Tobias und sein Novize Marcus vom Orden, den Bodyguard Rick, die beiden Ermittler Thomas Barret und Lydia O‘Neil und dem Schauspieler Johnathan Caine. Johnathan erzählt nicht nur die Gegenwart sondern auch aus einigen seiner früheren Leben, die alle sehr tragisch enden. Trotz der Wechsel zwischen den Protagonisten und den Jahrtausenden konnte ich dem Geschehen gut folgen und fand es außerordentlich interessant.  Ein noch „Mysteriöser“ hat da irgendwie seine Finger im Spiel und ich bin mega gespannt wer und was er ist. Spannung, Mystik, Thriller mit einen Hauch Liebe und einem echt kranken Hauptprotagonisten sowie interessanten Nebencharaktere hielten mich von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil war flüssig und konnte die Spannung von Anfang an halten, die Kampfszenen sind teilweise sehr blutig und der versteckte „Psychowahnsinn“ lässt das Kopfkino anspringen. Die Protagonisten waren authentisch und die Mystik zog sich wie ein roter Faden durch die Story. 

Klappentext 

Johnathan Caine, ein prominenter Schauspieler, kämpft mit allen Mitteln gegen die Aufklärung seiner wahren Identität. In ihm wohnt eine jahrtausendealte Seele, deren unstillbares Verlangen nach Lebensenergie ihn zum Serienkiller macht. Doch das FBI und ein geheimer christlichen Orden von „Monsterjägern“ haben seine Fährte aufgenommen …

Conny Mang

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