Infelix (Marcus Reffert)

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Nachdem die Helden Felix, Leif und Marcel ohne Erklärung in ihre Welt zurück geschickt werden ist für sie alles anders. Remargis ist zur ihrer wahren Heimat geworden, sie suchen einen Weg zurück und verlieren sich aus den Augen. Felix bekommt unerwartet Hilfe und kehrt auf sein Schloss zurück. Doch lange bleibt er nicht unentdeckt.
Ihm zur Seite stehen die Stiletta Karna das Hexentrio Dana, Helena und Clar, der gesuchte Söldner Darin, die dunkle Fee Texempra, das Einhorn Sturzheld und sein Sohn Peyr. Zusammen erleben sie das ein oder andere Abenteuer wo nicht alles so nach Plan läuft.
Eine bunte Truppe wo jeder seinen Platz findet. Aus Allianzen werden Freundschaften. Doch scheint das Remargis zwei weitere Gegner hat wo sich einer am Ende bereits zu erkennen gibt. Die Prinzen von Wennest und der mysteriöse Magier der Schattenlegion in Nordwesten sind nicht die einzige Bedrohung. Der Grund für all dieses ist eine weitere Prophezeiung die nun ihren Lauf nimmt und wer ist der unbekannte welcher da im Hintergrund die Fäden zieht?
Es wird auf jeden Fall spannend. Wie wird König Ralrobert die Gefahren für sein Land abwenden und was passiert wenn sich die Gegner gegenüber stehen. Konfliktgeladen und explosiv aber auch witzig und chaotisch ist der Auftakt der Partalsaga. Die Charaktere passen sich den Situationen schnell an und können so ihre Stärke und Schwächen den jeweils anderen anpassen und ausgleichen. Sie sind authentisch und sympathisch auch wenn es moralisch manchmal ein paar Tiefschläge gibt. Der Schreibstil ist flüssig, geheimnisvoll und unterhaltsam und ich bin mega gespannt auch den zweiten Teil.

Klappentext

Wie weit gehst du, um in einer Welt voller Magie und Fantasie zu leben?Überschwänglich werden Paladin Felix und seine Freunde in Remargis gefeiert. Mit Schwert, Kriegslist und Magie haben sie das fantastische Reich vor dem Untergang bewahrt.

Doch eines Tages schiebt man die Helden in ihre Heimatwelt ab – ins graue und magiebefreite Berlin.

Felix fühlt sich verraten und gedemütigt, denn die herkömmliche Welt hat für einen Helden keine Verwendung. Ein kühner Plan reift in ihm heran: Um in seine Wahlheimat zurückzukehren, will er sich auf fremde Mächte einlassen. Auf seinem Weg ergeben sich neben der Allianz mit einem gewitzten Hexen-Trio auch bedauernswerte Unfälle und Kollateralschäden. In Remargis zu bleiben ist sein Ziel, und jedes Mittel dafür ist recht.

Conny Mang

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