Die Melodie des Lebens (Daniel Troha)

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Olivia, Ben, Vincent und Timmy leben in einem Anwesen für schwerkranke Kinder. Bei einem Ausflug in den Keller und auf der Suche nach Schätzen finden sie tatsächlich einen Schatz. Eine alte Spieluhr, die sie nach Iridion schickt. Nach einer Prophezeiung sind sie die Auserwählten, welchen Iridion retten und die Abbilder, des bösen Borki Wulfur, besiegen. Die vier Kinder gehen ihren Weg, entdecken ihre Magie, entwickeln unglaubliche Kräfte und stellen sich den Gefahren. Zur gleichen Zeit begeben sich die Borki Twendolin und Sombru auf den Weg und finden Verbündete, Freunde und Kampfgefährten. Die Ritter von Aspan mit ihrem Anführer Malek waren ein unglaubliches Heer von mutigen Kriegern und außergewöhnlichen Kreaturen. Aber auch die unterschiedlichen Borki mit ihrer Magie und die Arten der friedlichen Völker waren besonders. 

Trotz der Abenteuer und der Spannung geht die eigentliche Botschaft nicht unter. Es geht hier um todkranke Kinder die nicht nur um ihr eigenes Leben kämpft.

Das ist natürlich ein ganz anderer Stoff als „die Sensenmänner“ aber trotzdem eine Geschichte mit epischen Schlachten, Gefahren, Action und Spannung. Die besondere Freundschaft zwischen den Kindern aber auch anschließend mit den anderen Völkern war traumhaft und der Zusammenhalt bemerkenswert. Ein Kampf den sie nur zusammen gewinnen können. Die Wechsel zwischen den zwei Gruppen, sowohl in Iridon als auch zwischen den Welten, war leicht nachvollziehbar und man konnte den Faden gleich wieder aufnehmen. 

Ein flüssiger Schreibstil, der von Anfang an die Story antrieb, mich fesseln konnte aber auch die tragischen Momente wundervoll in Szene gesetzt. 

Conny Mang

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